Der Muskeltest – das Feedback des Körpers

Alles, was von aussen auf uns einwirkt und was in uns geschieht, hat eine Wirkung auf unseren Körper und auf unser Denken und Fühlen. Es kann uns schwächen, neutral sein oder uns stärken. Diese Wirkung zeigt sich unter anderem in unseren Muskeln. Wenn es uns gut geht, können wir „Bäume ausreissen“, wenn uns etwas Schlimmes widerfährt, kann uns das „die Beine wegziehen“. Mit dem Muskeltest können wir die Reaktionen unseres Körpers gezielt abfragen. 

Der Testmuskel (ich teste die Klientin/den Klienten gewöhnlich auf der Behandlungsliege am Unterarm) reagiert entweder stark, das heisst, er hält – oder er wird schwach, das heisst, er schaltet ab. Jeder Stressauslöser bewirkt, dass der Testmuskel schwach wird. Diese Erstreaktion kommt nicht durch den eigenen Willen oder den Verstand zustande.

Der Tester und die Testperson bilden ein Team mit der Absicht, Stressfaktoren zu erkennen. Das können Blockaden sein, energetische Ungleichgewichte, Nahrungsunverträglichkeiten, einschränkende Lebensmuster oder anderes.